Wandelgarten öffnet die Türen für die WOGA 14. und 15. Oktober 2017

Wandelgarten öffnet die Türen für die WOGA 14. und 15. Oktober 2017

150 #  Rita Herweg

Luisenviertel Literatur

Luisenstr. 110, Wandelgarten – barrierefrei
0202-2801080

Worte – wetterfest

1990 zum Studium nach Wuppertal gekommen und – längst aus Überzeugung – geblieben. Lyrikerin und freie Werbetexterin, Trainerin für schriftliche Kommunikation und Kreatives Schreiben.

Erste Veröffentlichung als Lyrikerin 2002 mit MÖRTEL IM MUND, 2004 LiteraturBilder mit dem Maler Alexander Steffes, 2008 AUSZEIT mit Long Green Mountain, 2012 MEINE STADT in Wuppertaler Ein- und Ausblicke (Edition Köndgen), seit 2003 zahlreiche Publikationen in Anthologien, Lesungen. Regelmäßige Ausstellungen auf Kunst- und Kulturmärkten.

Sprache ist meine Welt. Lyrik meine Leidenschaft. Keine Textsorte eignet sich wie die lyrische Form, um dem Wesen der Dinge auf den Grund zu gehen. Tiefe Erfahrungen und Beobachtungen werden auf eine sehr persönliche Wahrheit und Überzeugung reduziert – und werden so für jede Leserin und jeden Leser vor dem Hintergrund der eigenen Biographie ganz individuell erlebbar. Das ist das eigentlich Faszinierende an der lyrischen Form.

rita.herweg@t-online.de

www.rita-herweg.de

mit-menschen.wuppertal.de zu Gast im Wandelgarten

mit-menschen.wuppertal.de zu Gast im Wandelgarten

7 Kinder von „mit-menschen wuppertal.de“ waren heute im Rahmen von  Ferienprogramm im Wandelgarten. Wir haben zusammen kleine Tontöpfe mit Erde befüllt und Buschbohnen gesät. Ob sie noch keinem werden? Alle sind gespannt.
Auf jeden Fall wird alles was sich aus der braunen Erde hervordrängelt, genauestens beobachtet.
Wir haben gemeinsam überlegt, woher das Gemüse eigentlich kommt? Wo wächst es und wer erntet es?
Was wir gerne mögen?
Wir kommen wieder und holen uns den Schlüssel bei Looping. DANKE
Unser Respekt gilt den freundlichen HelferInnen – welch ein Glück für die Kinder.

DEMO in Berlin am 21. Januar 2017

DEMO in Berlin am 21. Januar 2017

Der Zug war positiv und kreativ, es gab Musik, Trommler, viel Gutes zu Essen und jede Menge Infos.

Besser als in dem Artikel der FAZ vom 25.01.2017 von Jan Grossart, Wirtschaftsredakteur für die Reportage-Seite „Menschen und Wirtschaft“ läßt sich die Stimmung der großen Dringlichkeit nicht beschreiben:

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Zukunft der Landwirtschaft
– Große Sorge ums Essen

Erstmals ruft die Landwirtschaft nach einem Systemwechsel. Bei einigen Pflanzen gehen sogar schon die Ernten zurück. Neue Hiobsbotschaften gibt es auch über die Tierhaltung.
Die Versorgung mit Lebensmitteln steht auf dünnen Säulen. Die Abhängigkeit der immer großflächigeren Landwirtschaft von immer weniger Pestiziden gibt Anlass zur Sorge. Erstmals sagte das vor Beginn der „Grünen Woche“ in Berlin nun öffentlich der Kreis der unternehmerischen und weltmarktaffinen Landwirte – die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).

Zu enge Fruchtfolgen und zu hoher Chemikalieneinsatz brächten immer mehr Resistenzen von Pflanzen, sagte der Präsident der DLG, Carl-Albrecht Bartmer, der F.A.Z. Bei Pflanzen wie Raps sinken deshalb schon die Ernten. Landwirte betrieben einen „gigantischen Chemieaufwand“, so Bartmer . Deshalb gebe es immer mehr Resistenzen, die „nicht mehr so wie in dem früheren Maß durch Pflanzenschutzmittel ersetzt werden können“.

Ein solcher Warnruf aus dem Kreis der Großagrarier ist alles andere als gewöhnlich. Der Lobbyverband Industrieverband Agrar (IVA) stellt die Problematik öffentlich in der Regel so dar, dass die sinkende Zahl an wirksamen Mitteln eine Folge der restriktiven Zulassungspraxis von EU und Bund sei. Er vertritt Konzerne wie Bayer, BASF oder Syngenta. Seit vielen Jahren steigt der Pestizidabsatz und -umsatz in Deutschland und auf der Welt, 2015 gingen sie minimal zurück. weiter…
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/grosse-sorge-ums-essen-die-landwirtschaft-nach-einem-systemwechsel-14690355.html
18.01.2017, von Jan Grossarth


Preisverleihung Online – Fotowettbewerb im Rahmen der Kampagne des BMUB

Preisverleihung Online – Fotowettbewerb im Rahmen der Kampagne des BMUB

Fotowettbewerb – Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt

img_9466fotopreisChristine Nordmann vom Wandelgarten in der Luisenstraße hat mit Ihrem Blick auf das Luisen-Viertel den 5. Platz gewonnen. Die Critcal Mass Wuppertal kommt am Wandelgarten vorbei. Herzlichen Glückwunsch! Das ist ein Stadtleben, wie wir es uns wünschen!

Im Rahmen der Kampagne „Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt„wurde gefragt: Was macht Ihren Stadtteil für Sie lebenswert? Was verbindet Sie mit Ihrem Viertel? Wer sind die Menschen, die Ihren Stadtteil bunt, lebendig und vielfältig machen und für Toleranz und ein gerechtes Miteinander stehen? Was sind die Orte und Räume im eigenen Viertel, an denen sich Vielfalt und Integration erleben lässt? Das Ergebnis sind rund 170 Fotos, die ganz unterschiedliche Blicke auf bunte Stadtviertel zeigen.

PreisverleihungAm 22. November wurden die je fünf Gewinner des Publikums- und Jury-Votings im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit von Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks ausgezeichnet. Sie finden alle Teilnehmer und Gewinner-Fotos hier in der Galerie.

Themenabend NANK und startpunkt Huppertsbergfabrik 12.09.2016

Themenabend NANK und startpunkt Huppertsbergfabrik 12.09.2016

„Das Ende unserer Selbstbestimmung?“
Brauchen wir eine Ethik der Algorithmen?img_3213-kleinalgorithmen-themenabend-12-9-16-001https://www.youtube.com/watch?v=-TV6laJiKps
Kurz-Mitschnitt des Vortrags Fridhelm Büchele und des folgenden Gesprächs

img_3217kleinArbeitsprozesse werden nicht mehr von Menschen für Menschen gemacht, BOTS übernehmen das und sie sammeln nicht nur alle Daten sondern sie werten sie auch aus und entscheiden – und das ohne sich nach ethischen Grundlagen verhalten zu können. Politische Bewertungen und Nachrichten werden zu 50% von Computern geschrieben, Wikipedia zu 20%, Börsenprogramme und Auswertungen und Entscheidungen, Kriegsprogramme in Sekunden Entscheidungen, Drohnen ohne Personal…
um nur Ausschnitte zu benennen.
Auch die Nicht-Daten-Geber werden erfasst und analysiert – von Computern.
Was können wir und auch im Rahmen der Neuen Arbeit tun, dass ethische Grundlagen den BOTS vermittelt werden? Die Ethik-Kommission hat seine Macht vergeben oder Computer reißen sie an sich, ohne, dass der Mensch die Vorgänge noch verfolgen kann.
Politische Kontrolle muss sein – Datenschutz.

 

ZEIT Online 10. September 2014
„Wir brauchen eine Treuhandstelle für Algorithmen“, sagt Yvonne Hofstetter, Expertin für Künstliche Intelligenz. Sonst drohe eine Herrschaft intelligenter Maschinen.

Deutschland und Europa brauchen eine Aufsichtsbehörde

Hofstetter schätzt den Komfort, den diese Technik mit sich bringt, sagt aber: „Derartige Systeme sind ein Angriff auf die Autonomie des Menschen. Sie funktionieren nur auf der Basis unterbrechungsfreier Totalüberwachung.“

Aus ihren Erfahrungen mit intelligenter Software zieht Hofstetter den Schluss: „Wir haben noch rund fünf Jahre Zeit, eine Balance zwischen den Internetunternehmen und den Verbrauchern herzustellen.“ Es sei grundsätzlich möglich, Künstliche-Intelligenz-Systeme so zu programmieren, dass sie keinen Schaden anrichten. „Aber dies geschieht in der Regel nur, wenn man politischen Einfluss auf die Programmierung hat. Die ganz großen Datenbestände und Technologien für die Auswertung dieser Daten liegen derzeit aber in ganz wenigen Händen, die kein Datenschützer beaufsichtigen kann.“ Deshalb ist die Unternehmerin überzeugt, dass Deutschland und Europa eine neue Aufsichtsbehörde gründen müssen. „Wir brauchen eine Treuhandstelle, eine Aufsicht für Algorithmen.“

Eine Tagesreise mit Rob Hopkins TT Totnes GB von Wuppertal nach Essen am 07. September 2016

Eine Tagesreise mit Rob Hopkins TT Totnes GB von Wuppertal nach Essen am 07. September 2016

Das Wuppertal Institut wurde 25 Jahre und hat Rob Hopkins aus TT Totnes GB, den Begründer der weltweiten Transition Town Bewegung eingeladen. In dieser Verbindung hatten wir das große Vergnügen, mit Rob Hopkins einen ganzen Tag zu verbringen. Rob wollte kein besonderses Programm, einfach nur dabei sein, teilhaben an dem was wir hier tun und bewegen.
Wir haben im 1. BOB Kulturwerk mit einem umfangreichen Einblick in dieses große Kulturprojekt begonnen, ein herrliches Frühstück in großer Runde und weiter mit Bus und Bahn zur 2. Silvio Gesell Tagungsstätte mit dem Lernort, dann zum 3. Heilpflanzengarten Siepental nach Essen und dann zur 4. Podiumsdiskussion VHS in Essen.
Interview mit Rob Hopkins nach dem gemeinsamen Tag – Stephanie Risting-Bresser
https://www.youtube.com/watch?v=EUNxFeo4KPY

2. Etappe
Weiter gehts zur Silvio Gesell Tagungsstätte mit dem Regionalen Nahverkehr von Wuppertal Oberbarmen bis Velbert Rosenhügel.

3. Etappe
Weiter gehts zum Gärtnern mit Heilkräutern & Zubereitungen mit Solarkocher Ort: Siebenthal / Gesundheitsgarten, Siepenstraße / Ahrfeldstraße, 45136 Essen

4. PODIUMSGESPRÄCH
„Essen auf dem Weg zur grünen Umwelthauptstadt Europas 2017” mit: Simona Raskopb – Umwelt- und Baudezernentin in Essen & Rob Hopkins, Initiator der internationalen Transition Town-Bewegung
Ort: VHS Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen

Wir haben alle zunehmend die Gewissheit gewonnen wie richtig unser gemeinsamer Weg ist.
Heute wurde von einigen Beteiligten beschlossen, nach dieser aktiven Gemeinsamkeit mit Vor- und Nachbereitung nun auch in Wuppertal eine TT Initiative ins Leben zu rufen.
Wenn jemand erleben und erlernen will was wirkliches aufmerksames Zuhören bedeutet, muss er sich nur ein Weilchen Rob Hopkins anschließen. Die Gespräche waren kreativ und zulassend für Neues.

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