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A. Tech­ni­sche Be­schrei­bung “Ge­ne­ra­ti­ves Fer­ti­gungs-ver­fah­ren”

Ge­ne­ra­ti­ve Fer­ti­gung be­zeich­net man ein Ver­fah­ren zur schnel­len Her­stel­lung von Mus­ter­bau­tei­len aus­ge­hend von 3D-Kon­struk­ti­ons­da­ten. Die Er­geb­nis­se wer­den Schicht für Schicht ge­druckt. Ge­ne­ra­ti­ve Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren sind so­mit Fer­ti­gungs­ver­fah­ren, die das Ziel ha­ben, vor­han­de­ne CAD-Da­ten mög­lichst oh­ne ma­nu­el­le Um­we­ge oder For­men di­rekt und schnell in Werk­stü­cke um­zu­set­zen. Die für die­se Ver­fah­rens­grup­pe re­le­van­te Da­ten­schnitt­stel­le ist das STL-For­mat. Die un­ter dem Be­griff des ge­ne­ra­ti­ve Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren seit den 1980er Jah­ren be­kannt ge­wor­de­nen Me­tho­den sind in der Re­gel Ur­form­ver­fah­ren, die das Werk­stück schicht­wei­se aus form­lo­sem oder form­neu­tra­lem Ma­te­ri­al un­ter Nut­zung phy­si­ka­li­scher und/​oder che­mi­scher Ef­fek­te auf­bau­en. (INFO WIKIPEDIA)

 

Mit freund­li­cher Un­ter­stüt­zung von Guil­lau­me Fe­liks­dal, Eind­ho­ven, NL, www​.fe​lix​prin​ters​.com

 

An­wen­dungs­be­reich

In den letz­ten Jah­ren wur­den die An­wen­dungs­ge­bie­te für die­se Fer­ti­gungs­ver­fah­ren, die sich am An­fang auf das Her­stel­len von Mo­del­len und Pro­to­ty­pen – da­her der Be­griff Ra­pid Pro­to­ty­ping – kon­zen­trier­ten, auf wei­te­re Fel­der aus­ge­dehnt. Da­zu zäh­len:

1. der Ein­satz als Pro­to­typ: Ra­pid Pro­to­ty­ping Ra­pid Pro­to­ty­ping (deutsch schnel­ler Pro­to­ty­pen­bau) er­mög­licht es in kür­zes­ter Zeit, kom­ple­xe Kunst­stoff- oder Me­tall­bau­tei­le oh­ne Werk­zeug her­zu­stel­len, um Kon­struk­tio­nen und Funk­ti­ons­wei­sen aus­ser­halb ei­nes Rech­ners funk­tio­nie­ren

2. der Ein­satz als Werk­zeug: Ra­pid Too­ling
Ra­pid Too­ling (schnel­ler Werk­zeug­bau) = in kür­zes­ter Zeit Me­tall­werk­zeu­ge für die Kunst­stoff­ver­ar­bei­tung per La­ser­sin­ter­ver­fah­ren her­zu­stel­len, ide­al für Klein­se­ri­en

3. der Ein­satz als Fer­tig­teil: Ra­pid Ma­nu­fac­tu­ring
Di­rek­tes Dru­cken von Pro­duk­ten

- sehr kur­ze Fer­ti­gungs­zei­ten
— nied­ri­ge­re Kos­ten
— kom­ple­xe Struk­tu­ren, wie Hin­ter­schnei­dun­gen oder in­te­grier­te Funk­tio­nen, sind we­gen des schicht­wei­sen Auf­baus mög­lich
— schnel­le Än­de­run­gen am Bau­teil sind un­pro­ble­ma­tisch
— Kon­struk­ti­ons­feh­ler früh­zei­tig er­kannt wer­den
— Die Ent­wick­lungs­zei­ten ver­kür­zen sich, die De­sign- und Pro­dukt­qua­li­tät wird ver­bes­sert und Fle­xi­bi­li­tät nimmt zu

B. Trends, die ei­ne ho­he Nach­fra­ge nach dem Ver­fah­ren ge­ne­rie­ren

Trend 1: Mi­c­roi­sie­rung der Pro­duk­ti­on (tech­nisch)

Tech­ni­sche Ent­wick­lung läßt klei­ne Pro­duk­ti­ons­ein­hei­ten zu und gibt Un­ter­neh­mens­grün­der re­el­le Chan­cen Grad der In­di­vi­dua­li­sie­rung steigt (Mass Custo­mi­zing) –Korel­la­ti­on mit dem Auf­lö­sen von ge­sell­schaft­li­chen Zuor­dun­gen

1. Klein­pro­duk­tio­nen wer­den aus­ge­la­gert und es ent­ste­hen vir­tu­el­le Frä­serein, Gie­se­rei­en, etc, die we­nig Per­so­nal be­nö­ti­gen und dann da­mit selbst hoch­ef­fi­zent ar­bei­ten (Pro­gno­se: bil­li­ger als Chi­na)
2. Auf­wen­di­ge Werk­zeu­ge wer­den ab­ge­löst
3. Flä­chen­ver­brauch sinkt, da al­te In­dus­trie­be­stän­de leicht um­funk­tio­niert wer­den kön­nen

Trend 2: Die Ni­sche bei Pro­duk­ten
Phy­si­ka­li­sche La­ger­kos­ten hät­ten da­zu ge­führt,  dass nur ein klei­ner Aus­schnitt der er­zeug­ten Kul­tur­gü­ter der brei­ten Mas­se über­haupt an­ge­bo­ten wür­den und da­mit theo­re­tisch zur Kennt­nis ge­lan­gen könn­te. Der lan­ge Rat­ten­schwanz an Ni­schen­pro­duk­ten war  für die Zwi­schen­händ­ler nicht pro­fi­ta­bel. Mit der Um­stel­lung auf di­gi­ta­le Pro­duk­te und Ver­triebs­we­ge fällt die­se Be­schrän­kung weg und das Ni­schen­pro­dukt läßt sich pro­fi­ta­bel ver­trei­ben.…

Trend 3: DIY- Do it yours­elf
Es gibt im­mer stär­ker den Hang, ein­ge­ne Ge­gen­stän­de selbst zu bau­en

Trend 4: Se­ri­en mi­c­roi­sie­ren sich
Brei­te der Pro­dukt­an­ge­bo­te steigt, da­für sinkt die Stück­zahl (Bei­spiel Au­to­mo­bil­in­dus­trie, So­lar­fahr­zeug, ge­rin­ge Stück­zah­len)

Be­trach­tung 5: Bis­her nicht be­trach­te­te Ziel­grup­pen:
Die Heim­wer­ker, die Hand­wer­ker und evtl. die Künst­ler als Nut­zer der Ge­ne­ra­ti­ven Fer­ti­gungs­tech­nik

 

C. Ver­mark­tungs­idee Über­sicht
Ziel ist, kein neu­es Ge­rät zu Ent­wi­ckeln, son­dern auf dem Markt ei­ne Schnitt­stel­le für die noch nicht an­ge­spro­che­nen Ziel­grup­pen zu fin­den und an­hand der Trends die­se an­zu­spre­chen und ein Ver­triebs­kon­zept für 3D-Pro­duk­te und Händ­ler von be­nö­tig­ten Bauteilen/​Werkzeug zu wer­den. Da­zu baut der Shop ei­ne Viel­zahl an 3D-Da­ten (vir­tu­el­le Hal­zeu­ge) auf lässt nach Kun­den­wunsch und oh­ne CAD-Kennt­nis­se Bau­tei­le On-De­mand her­stel­len.

 

Die­se Nach­rich­ten über Fa­bri­ka­to­ren sind für uns ALLE wich­tig”
mit bes­ten Grü­ßen von Frith­jof Berg­mann.

Stock Ad­vi­sor

Say Good­bye to ‘Ma­de-In-Chi­na’

And say hel­lo to the bre­akth­rough tech­no­lo­gy that’s laun­ching a 21st-cen­tu­ry in­dus­tri­al re­vo­lu­ti­on right he­re in Ame­ri­ca. Busi­ness In­si­der calls it “the next tril­li­on dol­lar industry.“The suits on Wall Street think this idea is too good to be true. But the guys who brought you the iPod and Ama​zon​.com are al­re­ady on board. You still have time to join them, if you act fast…

De­ar Fel­low In­ves­tor,

Tell me if this sounds cra­zy. I just saw a vio­lin ap­pe­ar out of thin air and play a Bach so­na­ta. And that’s not the half of it. Right be­fo­re that, I saw so­meo­ne cram a milk jug in­to a me­tal tu­be and pull a shoelace out at the other end. Heck, when I sat down to my desk this morning, I saw an ana­to­mi­c­al­ly per­fect hu­man kid­ney spun to­ge­ther on a cot­ton can­dy wheel. A sur­ge­on used it to per­form a suc­cess­ful trans­plant.

You’re right. All of tho­se things do sound cra­zy! But all of them are re­al. And tech­no­lo­gy ex­perts are con­vin­ced that this is just the be­gin­ning. Not just ha­ckers, hob­by­ists, and over-caff­ein­a­ted en­gi­nee­ring pro­fes­sors, mind you. We’re tal­king so­me of the big­gest play­ers in the big ide­as busi­ness. They saw the sa­me in­credi­ble vi­deo de­mons­tra­ti­ons that I did, and de­ci­ded they just had to get a pie­ce of the ac­tion.

Ama​zon​.com CEO Jeff Be­zos joi­ned an in­vest­ment group that plo­wed $10 mil­li­on of ven­ture ca­pi­tal in­to this game chan­ger. Goog­le rus­hed their de­ve­lop­ment team to make a soft­ware app for it. Hew­lett Pa­ckard cut a deal with one of the two main hard­ware ma­kers. The Con­su­mer Elec­tro­nics As­so­cia­ti­on fea­tured it at their 2012 ex­tra­va­gan­za in Las Ve­gas, whe­re it “sto­le the show.”

The Pi­ra­te Bay — the world’s most power­ful di­gi­tal co­py­right chea­ter — re­leased a ma­ni­festo de­cla­ring that in­tel­lec­tu­al pro­per­ty law is now ob­so­le­te and pre­dic­ting the de­ath of the fac­to­ry as we know it. All be­cau­se this “im­pos­si­ble” tech­no­lo­gy is now not on­ly pos­si­ble, but af­ford­a­ble.… mehr auf An­fra­ge.

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