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Oberbürgermeister Peter Jung 22.4.15 in der Huppertsbergfabrik

Wir haben immer mal wieder Kon­takt gehabt zu Sachthe­men des Vere­ins Neue Arbeit — Neue Kul­tur Ber­gis­che Region e.V. und so kam es zu dem Wun­sch des Ober­bürg­er­meis­ters, den Vere­in näher ken­nen­zuler­nen. Wir hat­ten Gele­gen­heit zu erläutern was mit Neuer Arbeit eigentlich gemeint ist und kon­nten unsere Pro­jek­te in der aktuellen Phase vorstellen. Die Hup­perts­bergfab­rik wurde besichtigt und auch als Pro­jekt erfahren, das Inhalte der Neuen Arbeit in angewen­de­ter Form zeigt. Peter Jung wird uns unter­stützen.
Als Geschenk zur Erin­nerung bekam der OB das neue Buch von dem dänis­chen Stadt­plan­er Jan Gehl. Er gilt als der ein­flussre­ich­ste Stadt­plan­er weltweit, der in den großen Metropolen hin­ter der Wieder­bele­bung von Man­hat­ten, dem Umbau Moskaus, Schang­hais, Sin­ga­pur, St. Peters­burg und dem Boom sein­er Heimat­stadt Kopen­hagen ste­ht. Eine Stadt ist für ihn dann lebenswert, wenn sie das das men­schliche Maß respek­tiert, wenn sie nicht im Tem­po von Autos son­dern in dem der Fußgänger und Fahrrad­fahrer tickt, das heißt 5 kmh statt 60. Für Leben­qual­ität gäbe es einen sim­plen Anhalt­spunkt in ein­er Stadt: die Anzahl von Kindern und alten Men­schen auf Straßen und Plätzen mit kurzen Wegen von A nach B. Städte, die ihre Bewohn­er wieder in Bewe­gung set­zen, betreiben ganz neben­bei die bil­lig­ste Gesund­heit­spoli­tik.