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64. Sonntagsspaziergang im Hambacher Wald mit Michael Zobel und Eva

Es wird drin­gend das Ende der Braunkohlever­stro­mumg gefordert und dabei auch auf den heuti­gen Zus­tand des Ham­bach­er Waldes hingewiesen. Durch das Voran­bag­gerns von RWE auf 50 m Abstand, kann der Wald keine Wasser­re­ser­ven mehr erre­ichen und vertrock­net sichtlich. Luftauf­nah­men zeigen deut­lich, dass die Ficht­en in diesem außergewöhn­lichen Wald schon weit­ge­hend vertrock­net sind — und fast keine Zukun­ft mehr haben.

Es wurde auch über die Fol­gen gesprochen wenn die Bag­ger­ar­beit­en und das Abpumpen um den Grund­wasser­spiegel unter die Abbau-Sohle auf fast 460 m (fast 3x der Köl­ner Dom) zu brin­gen, eingestellt wür­den.

Wer sich dazu informieren will, in den öffentlichen Medi­en hört man von diesen “Ewigkeitss­chä­den” nichts : hier die Studie von den Grü­nen an
Dr.habil. Ralf E. Krupp in Auf­trag gegeben.

https://gruene-fraktion-nrw.de/fileadmin/user_upload/ltf/Publikationen/Sonstiges/Krupp_Gutachten_Braunkohle_NRW_komplett_Web.pdf