Neue Arbeit — Neue Kultur

Neue Arbeit — Neue Kultur

Vollbeschäftigung ist lächerlich“

Nur noch zehn Stun­den die Wo­che ar­bei­ten? Der Phi­lo­soph Frith­jof Berg­mann hält das für die Zu­kunft  –  und hat da­für gu­te Grün­de. Im Ge­spräch mit Flo­ri­an Gu­ckels­ber­ger und Ve­ro­ni­ka Bür­k­lin er­klärt er, war­um er mit sei­nem Kon­zept der Neu­en Ar­beit in Deutsch­land und Ös­ter­reich ge­gen Wän­de rennt.

The Eu­ro­pean: Herr Berg­mann, was hal­ten Sie von dem Be­griff Voll­be­schäf­ti­gung?
Berg­mann: Das ist vor al­lem ein Be­griff, den ich mit Eu­ro­pa ver­bin­de. Er be­deu­tet für mich, den Kopf in den Sand zu ste­cken.

The Eu­ro­pean: Wie mei­nen Sie das?
Berg­mann: Es ist der Ver­such, wei­ter­zu­ma­chen und sich nicht mit den Tat­sa­chen ab­zu­fin­den. Das Ge­re­de von Voll­be­schäf­ti­gung ist viel­mehr ein Be­ru­hi­gungs­mit­tel. Wer so viel reist wie ich, der durch­schaut das. Ich war bei­spiels­wei­se vor Kur­zem in Russ­land, und auf mei­ne Fra­ge, wie hoch denn die Ar­beits­lo­sig­keit in Mos­kau oder St. Pe­ters­burg sei, er­hielt ich die Ant­wort: „In et­wa 90 Pro­zent“. Das kann na­tür­lich nicht ganz stim­men. Aber auch in Süd­afri­ka, dem Land, in dem ich am öf­tes­ten ge­ar­bei­tet ha­be, spre­chen die Men­schen oh­ne zu Zwin­kern von 70 bis 75 Pro­zent Ar­beits­lo­sig­keit – ent­ge­gen den of­fi­zi­el­len Be­haup­tun­gen.

The Eu­ro­pean: Und wenn Sie dann wie­der in Eu­ro­pa sind?
Berg­mann: Dann er­scheint Voll­be­schäf­ti­gung wie ein ab­sur­der Traum. Ich spit­ze na­tür­lich ab­sicht­lich zu. Aber man wun­dert sich, dass es ganz of­fen­sicht­lich noch sol­che Oa­sen auf der Welt gibt. Län­der, in de­nen man die Wahr­heit of­fen­sicht­lich nicht hö­ren will. Die Idee, mit wirt­schaft­li­chem Wachs­tum die Ar­beits­lo­sig­keit ab­zu­schaf­fen, ist lä­cher­lich. In Län­dern wie Sim­bab­we oder Kon­go er­scheint das wie ein Witz. Das nimmt doch kein Mensch ernst. Und den­noch tun die Re­gie­ren­den so, als ob es mög­lich sei.

Viele Studenten glauben, dass bereits Höhlenmenschen Stechuhren hatten“

The Eu­ro­pean: Sie dia­gnos­ti­zie­ren al­so ei­ne Kri­se der Lohn­ar­beit.
Berg­mann: Ge­ra­de in der eu­ro­päi­schen Dis­kus­si­on wird oft über­se­hen, dass das ge­sam­te Sys­tem der Ar­beit ge­gen Geld ge­ra­de ein­mal 200 Jah­re alt ist. Viel­leicht ist selbst die­se Schät­zung noch zu hoch. Wenn ich an ei­ner deut­schen Uni­ver­si­tät dar­über re­de, be­schleicht mich oft der Ein­druck, dass die Stu­den­ten glau­ben, be­reits die Höh­len­men­schen hät­ten Stech­uh­ren ge­habt. Das ist doch bi­zarr! Selbst Tho­mas Jef­fer­son, ei­ner der Grün­dungs­vä­ter der USA, war Zeit sei­nes Le­bens der Auf­fas­sung, dass Bau­er­n­ar­beit un­ver­gleich­lich wert­vol­ler sei als Lohn­ar­beit.

The Eu­ro­pean: War­um ha­ben wir Deut­sche das Ih­rer Mei­nung nach noch nicht be­grif­fen?
Berg­mann: Ich se­he in Deutsch­land ei­ne be­son­de­re Ge­fahr, da Lohn­ar­beit hier be­son­ders tief ver­wur­zelt ist. Ein­fach, weil der So­zia­lis­mus – sym­bo­li­siert durch das bär­ti­ge Ge­sicht von Karl Marx – be­kann­ter und ver­brei­te­ter ist als et­wa in den USA. Der So­zia­lis­mus scheint hier we­ni­ger tot als dort. Es gab al­so folg­lich die Be­mü­hung, ei­ne an­de­re, mensch­li­che­re, Form der Lohn­ar­beit zu ent­wi­ckeln. Die­sen eher po­si­ti­ven Blick auf so­zia­lis­ti­sche Ide­en hat es in Ame­ri­ka nicht ge­ge­ben.

The Eu­ro­pean: Ih­re Al­ter­na­ti­ve ist die so­ge­nann­te „Neue Ar­beit“. Wie müs­sen wir uns das vor­stel­len?
Berg­mann: Mir geht es um ein ge­misch­tes Ar­beits­sys­tem, das so­zu­sa­gen nicht al­les auf ei­ne Kar­te setzt. Am An­fang steht ei­ne Drei­tei­lung: Zwi­schen sie­ben und zehn Stun­den je Wo­che be­treibt der Mensch hoch­tech­no­lo­gi­sche Selbst­ver­sor­gung. Ich war sel­ber drei Mal im Le­ben Bau­er und hal­te die Idee der Selbst­ver­sor­gung, Ei­er, But­ter und Fleisch selbst her­zu­stel­len, für sehr viel mensch­li­cher als die Müh­len der Lohn­ar­beit. Auch die De­bat­te um den 3D-Dru­cker zeigt das: Da geht es na­tür­lich um viel mehr als Le­bens­mit­tel, et­wa Or­ga­ne oder Er­satz­tei­le für Au­tos. Wei­te­re sie­ben bis zehn Stun­den je Wo­che ge­hen wir der tra­di­tio­nel­len Lohn­ar­beit nach – oh­ne Geld geht es eben nicht. Das drit­te Ele­ment der „Neu­en Ar­beit“ schließ­lich ist das, was man „wirk­lich, wirk­lich tun will“ – da­mit mei­ne ich den Her­zens­wunsch, die Be­loh­nung. Das, wor­auf wir echt stolz sind. Je­der Mensch soll­te die Mög­lich­keit ha­ben, sol­che Art von Ar­beit zu tun.

The Eu­ro­pean: Al­so ein an­de­res Wort für Hob­by?
Berg­mann: Nein. Schon He­gel hat von der „Ar­mut der Be­gier­de“ ge­schrie­ben: Sehr vie­len Men­schen fällt es un­glaub­lich schwer, her­aus­zu­fin­den, was sie wirk­lich, wirk­lich wol­len. Ein Hob­by ist et­was, was man häu­fig tut, weil man zu faul ist, her­aus­zu­fin­den, was man wirk­lich, wirk­lich will. Da ge­nügt dann ein Hob­by. Die „Neue Ar­beit“ hin­ge­gen will viel mehr: Es geht um die Be­ru­fung des Men­schen. Im Ame­ri­ka­ni­schen hat sich da­für das cal­vi­nis­ti­sche Wort „Cal­ling“ durch­ge­setzt. Es be­schreibt das Ge­fühl, et­was zu tun, was mich erst zum Men­schen macht.

The Eu­ro­pean: Idea­ler­wei­se fal­len Be­ruf und Be­ru­fung doch zu­sam­men. Lohnt es al­so nicht viel mehr, die Qua­li­tät der Ar­beits­plät­ze selbst ins Au­ge zu fas­sen?
Berg­mann: Die drei As­pek­te der „Neu­en Ar­beit“ sind na­tür­lich nicht voll­stän­dig von­ein­an­der zu tren­nen. Ein gu­tes Bei­spiel ist das Of­fe­ne Tech­no­lo­gie­la­bor OTELO in Ober­ös­ter­reich. Hier prak­ti­zie­ren wir ge­nau das, was Sie ge­ra­de vor­ge­schla­gen ha­ben. Die Leu­te wer­den da­zu ein­ge­la­den, das zu tun, was sie wirk­lich, wirk­lich wol­len und da­mit auch noch Geld zu ver­die­nen. Auch wenn das oft leich­ter ge­sagt ist als ge­tan.

Was Menschen wirklich, wirklich wollen“

The Eu­ro­pean: Be­für­wor­ter des Be­din­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­mens – et­wa Götz Wer­ner in un­se­rer letz­ten Ti­tel­de­bat­te – ver­wei­sen im­mer wie­der auf die re­sul­tie­ren­de öko­no­mi­sche Un­ab­hän­gig­keit. So wür­den Men­schen er­mäch­tigt, ih­ren Le­bens­un­ter­halt mit ei­ner Ar­beit zu ver­die­nen, die sie tun wol­len – und nicht tun müs­sen. Deckt sich das mit Ih­ren Vor­stel­lun­gen von er­füll­ter Ar­beit?
Berg­mann: Ich ken­ne Herrn Wer­ner seit lan­ger Zeit, und wir ha­ben da un­se­re Dif­fe­ren­zen. Ich glau­be nicht, dass man Men­schen mit Geld zu dem bringt, was sie wirk­lich, wirk­lich wol­len. Ich ha­be viel mit ame­ri­ka­ni­schen Ur­ein­woh­nern ge­ar­bei­tet, und die ha­ben ja heu­te schon ein sol­ches Grund­ein­kom­men, da sie von der US-Re­gie­rung Ent­schä­di­gun­gen für einst ge­raub­tes Land er­hal­ten. Und trotz die­ser Frei­heit stel­len sie al­ler­lei schreck­li­che Din­ge an – se­xu­el­le Ge­walt, häus­li­che Ge­walt, Al­ko­hol­miss­brauch. Wenn man Men­schen re­gel­mä­ßig ei­nen knapp zum Le­ben aus­rei­chen­den Be­trag über­weist, dann hat das furcht­ba­re Kon­se­quen­zen. Ein zwei­ter Punkt ist die Zeit, bis die ver­meint­lich po­si­ti­ven Ef­fek­te des be­din­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­mens grei­fen. 30 Jah­re – so die Pro­gno­se – sind aber viel zu lang, so viel Zeit ha­ben wir nicht.

The Eu­ro­pean: Zwei Ge­gen­ar­gu­men­te: Die Hö­he des Grund­ein­kom­mens ist na­tür­lich ent­schei­dend. Es muss schon ein we­nig mehr sein als das ab­so­lu­te Über­le­bens­mi­ni­mum. Und im Fall der Ur­ein­woh­ner spie­len auch wei­te­re Fak­to­ren ei­ne Rol­le, et­wa die struk­tu­rel­len Pro­ble­me beim Zu­gang zu Le­bens­chan­cen.
Berg­mann: Na­tür­lich, aber ver­gleich­ba­re Ver­su­che in Afri­ka wa­ren ähn­lich ent­mu­ti­gend. Wenn das Geld knapp wird, und das pas­siert na­tür­lich un­wei­ger­lich, sieht man die gro­ßen Schwä­chen die­ses Mo­dells.

The Eu­ro­pean: Ver­ste­hen die Men­schen Ihr Kon­zept der „Neu­en Ar­beit“?
Berg­mann: Seit ich das Pro­gramm in den frü­hen 1980er-Jah­ren ent­wi­ckel­te, ha­be ich im­mer wie­der da­mit zu kämp­fen, dass die Men­schen es auf ein oder zwei Schlag­wor­te re­du­zie­ren wol­len. Das war von An­fang an das Ge­gen­teil von dem, was ich woll­te. Es ging mir im­mer dar­um, et­was zu ent­wer­fen, was nicht so­fort zu ver­ste­hen ist. Et­was, das wirk­lich neu ist. An­ders als der Ka­pi­ta­lis­mus, an­ders als der So­zia­lis­mus. Und das mag trot­zig klin­gen, aber ich hat­te recht: We­der Ka­pi­ta­lis­mus noch So­zia­lis­mus ha­ben die Jahr­zehn­te heil über­stan­den. Wenn wir nicht wirk­lich et­was Neu­es er­fin­den, wird es zu ei­ner Ka­ta­stro­phe kom­men.

The Eu­ro­pean: Sie ha­ben ge­schrie­ben, Lohn­ar­beit ver­krüp­pe­le den Men­schen – und zwar 20 Jah­re, be­vor sich heu­ti­ge De­bat­ten zur Ar­beits­welt um Schlag­wor­te wie „Burn-out“ und „Work-Li­fe-Ba­lan­ce“ dre­hen. Hört man Ih­nen heu­te eher zu?
Berg­mann: Hät­ten mir die Leu­te nicht zu­ge­hört, hät­te ich wohl schon längst auf­ge­hört. In mei­ner Vor­stel­lung sind Deutsch­land und Ös­ter­reich Oa­sen und ganz an­ders als der Rest der Welt. In Russ­land, In­di­en, Chi­na und den afri­ka­ni­schen Län­dern ist die Si­tua­ti­on ganz un­er­hört an­ders, und über­all dort wird mein Kon­zept der „Neu­en Ar­beit“ auch viel eher ak­zep­tiert. Die Deut­schen den­ken noch im­mer, ir­gend­wann kä­me sie schon, die Voll­be­schäf­ti­gung. Vor al­lem jetzt, wo sich die Kon­junk­tur er­holt. Kein Afri­ka­ner wür­de Ih­nen die­se Er­zäh­lung ab­kau­fen.

The Eu­ro­pean: Wie wür­den Sie die letz­ten drei Jahr­zehn­te Ih­rer Ar­beit bi­lan­zie­ren?
Berg­mann: Ich wer­de im­mer häu­fi­ger von Re­gie­run­gen ein­ge­la­den. Letz­tens et­wa in Le­so­tho. Und ich mer­ke, dass mir zu­ge­hört wird. Ich selbst war ein schlech­ter Schü­ler – wie so vie­le an­de­re Men­schen, und ich kann kaum glau­ben, dass mir die­se er­lauch­ten Men­schen heu­te tat­säch­lich zu­hö­ren. Als ich an­fing, über die Ar­beit nach­zu­den­ken, war ich stark von Al­bert Ca­mus be­ein­flusst. Und der sag­te, das Le­ben sei sinn­los. Da dach­te ich mir: Wenn es tat­säch­lich sinn­los ist, ma­chen wir doch das Bes­te draus. Dann ha­be ich aus dem Nichts her­aus ein neu­es Ge­sell­schafts­kon­zept ent­wi­ckelt: Geht es noch sinn­lo­ser? Mir wur­de aber schon 1980–1981 klar, dass aus mei­ner schein­bar sinn­lo­sen Idee doch et­was wer­den wür­de, wor­über die Leu­te nach­den­ken.

The Eu­ro­pean: Sie ha­ben als Tel­ler­wä­scher, Preis­bo­xer, Selbst­ver­sor­ger und Phi­lo­so­phie­pro­fes­sor meh­re­rer Ivy-League-Uni­ver­si­tä­ten ge­ar­bei­tet. Was da­von ha­ben Sie wirk­lich, wirk­lich ger­ne ge­macht?
Berg­mann: Es gab vie­le Si­tua­tio­nen in mei­nem Le­ben, in de­nen ich Nein ge­sagt ha­be. Schon als 17-Jäh­ri­ger war mir klar, dass ich trotz pro­tes­tan­ti­schem El­tern­haus nicht als Pfar­rer ar­bei­ten will. Im­mer wenn ich Nein ge­sagt ha­be, ha­be ich et­was ge­macht, was ich wirk­lich, wirk­lich woll­te. Als ich mei­ne ver­meint­li­che Traum­pro­fes­sur in Stan­ford an­nahm, wur­de mir nach we­ni­gen Mo­na­ten klar, dass es die­ser Job ein­fach nicht ist. Da­vor hat­te ich schon Prince­ton ab­ge­sagt. Nein dan­ke, das ist nicht das, was ich wirk­lich, wirk­lich will.

The Eu­ro­pean Flo­ri­an Gu­ckels­ber­ger und Ve­ro­ni­ka Bür­k­lin

 

 

Die Neue Ar­beit ist ein Auf­stieg

We­ni­ger Ab­hän­gig­keit von be­zahl­ter Ar­beit; mehr Zeit für die wich­ti­gen Din­ge im Le­ben. We­ni­ger Bal­last, mehr Le­bens­qua­li­tät. Ein ele­gan­tes, ge­sun­des, flam­boyan­tes Le­ben — nicht nur für Eli­ten, son­dern für al­le.

Fri­t­hof Berg­mann, Er­fin­der der Neu­en Ar­beit http://​www​.neue​ar​beit​-neue​kul​tur​.de

Die Neue Kul­tur ist ei­ne ge­sell­schaft­li­che Neu­ori­en­tie­rung

Das ge­gen­wär­ti­ge Wachs­tums- und Wohl­stands­mo­dell ba­siert auf der An­nah­me un­be­grenz­ter Res­sour­cen­ver­füg­bar­keit. Ei­ne Wirt­schafts­wei­se mit ex­po­nen­ti­el­lem Wirt­schafts­wachs­tum stößt je­doch un­wei­ger­lich an  die Gren­zen  der Ver­füg­bar­keit nicht er­neu­er­ba­rer Roh­stof­fe und führt zur  ir­rever­si­blen Zer­stö­rung na­tur­ge­ge­be­ner Le­bens­grund­la­gen.
Die Wert­ori­en­tie­rung des wei­te­ren Ent­wick­lungs­pfads un­se­rer Ge­sell­schaft ist uns wich­tig. Wenn der Pro­fit un­se­re ein­zi­ge Vi­si­on ist, wird die Zu­kunft schreck­lich sein, schrieb Carl Ame­ry einst. Was wir brau­chen, sind al­so Vi­sio­nen von ei­ner men­schen­wür­di­gen Zu­kunft, die sich nicht auf die schein­ba­re Al­ter­na­tiv­lo­sig­keit der öko­no­mi­sche Zu- und Aus­rich­tung al­ler ge­sell­schaft­li­chen Be­rei­che be­schrän­ken. Ei­ne rei­che Kul­tur läßt ei­ne Viel­falt der Le­bens­ent­wür­fe zu und be­rei­chert das Le­ben al­ler.

Wir wol­len  ge­sell­schaft­li­che Lern­fel­der er­öff­nen, um die Be­din­gun­gen und Merk­ma­le ei­ner al­ter­na­ti­ven, stär­ker selbst­be­stimm­ten Öko­no­mie aus­zu­lo­ten. Wich­ti­ge Di­men­sio­nen hier­bei sind: Re­gio­na­li­tät, Res­sour­cen­scho­nung, Selbst­be­stim­mung, Bot­tom-up-Ent­wick­lung, Stadt­öko­lo­gie, so­li­da­ri­sche Öko­no­mie, nach­bar­schaft­li­che Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on. Wir se­hen uns als ein Teil der welt­weit schnell wach­sen­den Tran­si­ti­on Town Be­we­gung. http://​www​.tran​si​ti​on​-in​itia​ti​ven​.de

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