• Sommerfilme im Wandelgarten,  Wandelgarten

    Wandelgartenfilm “Heiler am Wegesrand” Wolf-Dieter Storl 01.08.2014

    Wolf-Dieter Storl hat uns die Wirkung vieler Pflanzen am Wegesrand mit seiner Kenntnis und Gewißheit so viel näher gebracht. Der Blick auf die Natur wird sich verändern und noch mehr den Wert schätzen und anwenden. Und das an einem wunderbaren Sommerabend mit dem freundlichen Service vom Katzengold . Wir werden jedoch noch Stühle sammeln müssen. Manche saßen auf dem Boden oder mußten stehen. Die Kunst auf der ersten Ebene oberhalb wurde von Claudius und Conny Koch mit Licht inszeniert und nicht nur das, Nachbarn und Anwohner waren dabei und haben diesen Abend sehr unterstützt. Olivia Tawiah Wandelfilm Düsseldorf steht dem Wandelgarten mit Rat und Arbeit an Plakat und Veröffentlichung zur…

  • Wandelgarten,  Wuppertaler Gärten

    Karlsplatz wird zum Gemeinschaftsgarten

    Bohnen, Tomaten  und Mais vor der Rathaus Galerie der Verein „neue Arbeit, neue Kultur bergische Region e.V.“ und die Rathaus-Galerie setzen pflanzliche Akzente auf dem Karlsplatz. Nicht schlecht gestaunt haben die Besucher der Rathaus Galerie, als am letzten Freitag eine Handvoll Menschen (und Hund Arthur) sich über die Pflanzkübel auf dem Karlsplatz hermachten. Es handelt sich um eine Aktion von Freiwilligen, die mit Ihrer Arbeit die Umgestaltung der Karlsplatzbegrünung einläuteten. Die Gruppe selbst bezeichnet sich als „Wilde Gärtner“, wobei die Definition „urban Gardening“ sicherlich die bessere Beschreibung wäre. Zwei agile Frauen im reifen Alter, ein junger Mann und einer aus der mittleren Epoche hievten einige Kubikmeter alter Erde aus den…

  • Sommerfilme im Wandelgarten,  Wandelgarten

    2. Wandelfilm im Wandelgarten “CURITIBA It’s possible”

    “CURITIBA It’s possible“ein wichtiger Film von Jörg Pibal und Paul Romauch http://wandelkino.wordpress.com/ für vorbildliche Stadtentwicklung, Mut und kluges Miteinander von Stadtverwaltung und Bürgern. Das Schlusswort des ehemaligen Bürgermeisters und Architekten von Curitiba Jaime Lerner  lautete “It’s possible” und so sind wir in kleinen Gruppen gut ins Gespräch gekommen.  

  • Wandelgarten,  Wuppertaler Gärten

    Kein Schauspielhaus-Gärtnern — kein “Theater in Grün”

    Nachricht vom Gebäudemanagement: “für die Förderung des Tanzzen­trums durch den Bund gab es in den let­zten Wochen pos­i­tive Sig­nale. Somit liegt das Gebäude jet­zt beim Bund und Land in einem beson­deren Fokus. Nach Rück­sprache mit Her­rn Dr. Flunk­ert ist aus der Erfahrung solch­er über­ge­ord­neter städtis­ch­er Pro­jek­te von ein­er ander­weit­i­gen Nutzung abzu­rat­en. Die Genehmi­gung für ein urbanes Gärt­nern am Gebäude / auf der Dachter­rasse kann beim Bund und Land zu Irri­ta­tio­nen führen und die bish­er gute Gesprächs­ba­sis gefährden. Im Som­mer erwarten wir einen Besuch eines Mit­gliedes des Deutschen Bun­destages. Ich komme daher nicht umhin Ihnen nun mit­teilen zu müssen, dass ich dieses dur­chaus span­nende Pro­jekt nun doch nicht genehmi­gen kann. Sollte…

  • Wandelgarten,  Wuppertaler Gärten

    Es wächst etwas am Schauspielhaus…

    Wir hatten das große Glück und das große Vergnügen mit einer kleinen Gruppe Wandelgärtnerinnen und mit Frau Nickl vom Gebäudemanagement diesen Außenbereich des Schauspielhauses und die große herrliche Terrasse anzusehen mit der Frage, ob wir uns hier eine urbane Nutzung und Gestaltung vorstellen könnten. Wir können und wollen das sehr gern Mit “WIR” denken wir an die vielen interessierten Bürgerinnen und Bürger die den Ort lieben. Der Sen­a­tor für Stad­ten­twick­lung und Umwelt Michael Müller ” Gebäudege­bun­dene Land­wirtschaft — eine soziale, tech­nis­che und gestal­ter­ische Her­aus­forderung für die Stad­ten­twick­lung.” Und weit­er sagt er: “Die urbane Land­wirtschaft berührt auch die Konzepte der sozialen Stad­ten­twick­lung. Ger­ade in sozialen Bren­npunk­ten kann das städtis­che Gärt­nern wichtige…

  • Wandelgarten

    Selbsterntegärten in Düsseldorf am Rhein hinter dem Deich 22.10.13

    Ein Aus­flug nach Düs­sel­dorf Vollmer­swerth zeigt die Selb­stern­tegärten. Ein Land­wirt stellt die Fläche zur Ver­fü­gung, bear­beit­et sie im Früh­jahr und bringt das Saatgut ein. Dann kön­nen einzelne Kle­in­flächen gemietet und beze­ich­net wer­den für eine Garten­sai­son bis Ende Okto­ber, Kosten ca. 300 €. http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article108366372/Die-eigene-Ernte-auf-fremden-Feldern.html