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Kategorie: Neues im Wandelgarten

Sommerfilm im Wandelgarten 05.09.2014 „Rivers and Tides“

Sommerfilm im Wandelgarten 05.09.2014 „Rivers and Tides“

Andy Goldworthy bei der Arbeit:
„Wachstum – Zeit – Veränderung – und das Fließen in der Natur.
Ich habe den Ort begrüßt und angefangen.
Wenn alles gut läuft, ist mir warm, wenn etwas zusammenbricht, ist mir gleich kalt. Wenn Dich die Wärme verläßt, ist es vorbei.
Die Mühe, etwas zu schaffen, das mühelos ist.
Das, was das Werk zum Leben erweckt, ist gleichzeitig das, was seinen Tod herbeiführt (Werk aus Eiszapfen)
Es ist als ob man das Herz eines Ortes berührt, etwas sehen, das immer schon da war, wofür ich aber vorher blind war.
Wenn ein Werk lebendig wird, das sind die Momente für die ich wirklich lebe.
Eines Tages bin ich zum Arbeiten einfach an den Strand gegangen – kaum arbeitet man unter freiem Himmel war da das Staunen und die Unsicherheit. Absolute Kontrolle kann tödlich sein für die Arbeit. So ist das mit meiner Arbeit: zu viele Unbekannte.
Diese (Stein) Arbeit war ein Geschenk an das Meer und das Meer hat das Geschenk angenommen und mehr daraus gemacht als ich mir hätte träumen lassen, und wenn ich das so sehen kann, Dinge als Möglichkeit zu verstehen, die unser Leben verändern, die Umbrüche und Erschütterungen auslösen…. (lange Pause) … ich kann es nicht erkären.
Ich bin fasziniert von den Prozessen, die in der Natur ständig ablaufen und die mit der Sonne, den Gezeiten und dem Wachsen verbunden sind.
Das eigentliche Werk ist die Veränderung selbst.“
Wandelgartenfilm „Heiler am Wegesrand“ Wolf-Dieter Storl 01.08.2014

Wandelgartenfilm „Heiler am Wegesrand“ Wolf-Dieter Storl 01.08.2014

Wolf-Dieter Storl hat uns die Wirkung vieler Pflanzen am Wegesrand mit seiner Kenntnis und Gewißheit so viel näher gebracht. Der Blick auf die Natur wird sich verändern und noch mehr den Wert schätzen und anwenden. Und das an einem wunderbaren Sommerabend mit dem freundlichen Service vom Katzengold . Wir werden jedoch noch Stühle sammeln müssen. Manche saßen auf dem Boden oder mußten stehen. Die Kunst auf der ersten Ebene oberhalb wurde von Claudius und Conny Koch mit Licht inszeniert und nicht nur das, Nachbarn und Anwohner waren dabei und haben diesen Abend sehr unterstützt.
Olivia Tawiah Wandelfilm Düsseldorf steht dem Wandelgarten mit Rat und Arbeit an Plakat und Veröffentlichung zur Seite  http://wandelkino.wordpress.com/
Der Wandelgarten wird noch in diesem Jahr so manche Überraschung von Seiten der IG Luisenstraße bereit halten.
Danke an alle. Wir informieren rechtzeitig.
2. Wandelfilm im Wandelgarten „CURITIBA It’s possible“

2. Wandelfilm im Wandelgarten „CURITIBA It’s possible“

„CURITIBA It’s possible“ein wichtiger Film von Jörg Pibal und Paul Romauch http://wandelkino.wordpress.com/ für vorbildliche Stadtentwicklung, Mut und kluges Miteinander von Stadtverwaltung und Bürgern. Das Schlusswort des ehemaligen Bürgermeisters und Architekten von Curitiba Jaime Lerner  lautete „It’s possible“ und so sind wir in kleinen Gruppen gut ins Gespräch gekommen.

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Offene Gartenpforte im Wandelgarten 14.6./15.6.2014

Offene Gartenpforte im Wandelgarten 14.6./15.6.2014

IMG_7125kleinEs ist so richtig und gut, dass wir alle hier in Wuppertal auf Brachflächen diese Gärten anlegen und diese Arbeit tun. Menschen interessieren sich, begegnen sich und können zusammen finden, sich austauschen, Ideen entwickeln, entspannen und mitmachen – auch am Hochbeet im sitzen.
Es wächst etwas am Schauspielhaus…

Es wächst etwas am Schauspielhaus…

Wir hatten das große Glück und das große Vergnügen mit einer kleinen Gruppe Wandelgärtnerinnen und mit Frau Nickl vom Gebäudemanagement diesen Außenbereich des Schauspielhauses und die große herrliche Terrasse anzusehen mit der Frage, ob wir uns hier eine urbane Nutzung und Gestaltung vorstellen könnten. Wir können und wollen das sehr gern
Mit „WIR“ denken wir an die vielen interessierten Bürgerinnen und Bürger die den Ort lieben.

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Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller “ Gebäudegebundene Landwirtschaft – eine soziale, technische und gestalterische Herausforderung für die Stadtentwicklung.“

Und weiter sagt er: „Die urbane Landwirtschaft berührt auch die Konzepte der sozialen Stadtentwicklung. Gerade in sozialen Brennpunkten kann das städtische Gärtnern wichtige Impulse geben.“

Das jetzt brachliegende Schauspielhaus könnte über diesen Weg im Außenbereich temporär zu einem gesellschaftlichen Lernort werden, der allen genannten Dimensionen – insbesondere den kulturellen – Raum gibt, um die anstehenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse besser zu verstehen, um Zukünfte zu entwickeln und Gelegenheiten zu bieten, eigenes Handeln in diese Prozesse einzubringen.

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Dieser Aufgang zu der großen Terrasse wird sich nun also im neuen Jahr öffnen und wir werden oben auf dieser herrlichen Fläche einen besonderen Garten anlegen  mit Essbarem, Blühendem, Kunst und Aktionen – vielleicht als Zwischennutzung oder auch als längerfristig angelegtes Gebäudekonzept.
Unten, neben dem ehemaligen Seiteneingang dürfen wir die Grünflächen bespielen und da ist der Phantasie keine Grenze gesetzt. Wir haben spontal mal an Sitzmöbel aus Recycling-Materialien gedacht, die nach eigenen Vorstellungen gebaut werden können und an diesem Ort zum Verweilen einladen.
Bitte meldet Euch und macht mit.

 

Selbsterntegärten in Düsseldorf am Rhein hinter dem Deich 22.10.13

Selbsterntegärten in Düsseldorf am Rhein hinter dem Deich 22.10.13

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Ein Ausflug nach Düsseldorf Vollmerswerth zeigt die Selbsterntegärten. Ein Landwirt stellt die Fläche zur Verfügung, bearbeitet sie im Frühjahr und bringt das Saatgut ein. Dann können einzelne Kleinflächen gemietet und bezeichnet werden für eine Gartensaison bis Ende Oktober, Kosten ca. 300 €.

http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article108366372/Die-eigene-Ernte-auf-fremden-Feldern.html

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