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Kategorie: Neues bei Selbstbehandler Klinik

Angriff auf unsere Webseite….

Angriff auf unsere Webseite….

Hallo, liebe Leser, wir hatten leider einen schweren Angriff auf unsere Webseite. Nach vielen Stunden konnten wir den Inhalt wieder retten, wäre doch schade gewesen. Das Layout ist ein bisschen durcheinander, aber es wird alles wieder gut.

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Aber, der Angriff war ziemlich gemein und kriminell. Manchmal möchte ich einfach wissen, wer so dumm und boshaft sein kann?
Aber, auch für unsere Arbeit für eine bessere Welt dürfen wir uns alle nicht unterkriegen lassen.

Gute Nacht 🙂 Euer Michael & Michael

PS.:
Falls irgend etwas nicht wie gewohnt funktionieren sollte, schickt uns bitte eine Email!

 

Wandelgarten Wuppertal vom Nachhaltigkeitsrat Werkstatt“N“ ausgezeichnet

Wandelgarten Wuppertal vom Nachhaltigkeitsrat Werkstatt“N“ ausgezeichnet

Der Verein “Neue Arbeit neue Kultur” erhält mit seinem Projekt “Wandelgarten Wuppertal” das Siegel der Werkstatt “N”, das besonders nachhaltige und originelle Projekte auszeichnet.

Vom Klimateller mit nachhaltigem Essen in Firmenkantinen über ein Webportal gegen geplanten Produktverschleiß bis hin zum Uni-Seminar für nachhaltige Zukunftsberufe: Die „Werkstatt N“ des Nachhaltigkeitsrates zeichnet nachhaltige Ansätze aus den Bereichen Kunst, Bildung, Umweltschutz, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft aus.

Bereits zum dritten Mal prämiert der Nachhaltigkeitsrat insgesamt 100 besonders zukunftsweisende Projekte und Impulse mit dem Siegel „Werkstatt N“. Die Urban Gardening Initiative des Vereins “neue Arbeit neue Kultur” gehört mit ihrem Projekt “Wandelgarten” in der Luisenstrasse zu den Ausgezeichneten. Aktiv seit 2011, haben sich seither eine Reihe von weiteren Garteninitiativen wie der Honiggarten, der UtopiaStadtgarten und der Stadtgarten Lederstrasse in Wuppertal gegründet.

„Die prämierten Projekte verkörpern mit ihrem vielfältigen Engagement eine gelebte Kultur der Nachhaltigkeit. Um neue Wege in eine nachhaltige Gesellschaft zu finden und zu erproben, bedarf es innovativer Ideen und Initiativen. Sie sind wichtige Vorbilder für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt, der nachhaltigen Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens“, so die Ratsvorsitzende Marlehn Thieme.

Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von drei Jahren berufen werden. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. In der Wahl seiner Themen und Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse aus der laufenden Arbeit sind zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, der Zukunftsdialog_Vision2050, Stellungnahmen zur Rohstoffpolitik, zur fiskalischen Nachhaltigkeit, zum Ökolandbau, die Projekte der Werkstatt N, der Strategiedialog mit Oberbürgermeistern sowie Beiträge zur „Green Economy“.

Frithjof Bergmann in der Silvio Gesell Tagungsstätte

Frithjof Bergmann in der Silvio Gesell Tagungsstätte

01.11.12 um 20:00 Uhr:  Prof. Frithjof Bergmann – „Tun was man wirklich, wirklich will“ – Neue Arbeit – Neue Kultur. Diese These belegte Frithjof Bergmann in seinem Vortrag und er weiß nach 40 Jahren Praxis weltweit in Unternehmen und in der Wüste von Südafrika wovon er spricht.  Gleichzeitig provozierte dieser Satz heftig und es entstand  eine heiße Diskussion,  die sich im Speisesaal fortsetzte und wohl manche Bewegung im gewohnten Denken bringt.  Frithjof sagt, „wir sind in Eile, haben nicht so viel Zeit wie wir vielleicht annehmen und so vor ihm dasitzen. Wir müssen Arbeit dringend neu denken für den Wandel.“

Erreicht wurde  auch wieder die klare Erkenntnis, dass Vernetzung und ein aktives Miteinander besonders auch in der Zukunft die neuen Projekte trägt. Daran wollen wir gemeinsam arbeiten. Gute Ideen dazu werden gebraucht.

Michael Schubert von der Initiative “Neue Arbeit Neue Kultur” aus Wuppertal hat vor und nach dem Vortrag von Prof. Frithjof Bergmann seinen sogenannten 3-D-Drucker erklärt und in der Anwendung vorgeführt. „Der 3D-Drucker ist ein Computer, dem das Drucken auf Papier zu langweilig geworden ist“ erklärt Frithjof Bergmann lachend – und gleichzeitig ist er es,  der diese Fabrikation sehr ernsthaft in unterschiedlichsten Projekten einsetzt und damit auch auf viele  neue kreative Produktionsstätten und Selbstständigkeiten hinweisen kann.

 

Jahrestreffen Neue Arbeit-Neue Kultur in der Huppertsbergfabrik vom 03.05.-06.05.2012

Jahrestreffen Neue Arbeit-Neue Kultur in der Huppertsbergfabrik vom 03.05.-06.05.2012

Die Jahrestagung Neue Arbeit – Neue Kultur fand in diesem Jahr 2012 in Wuppertal in der Huppertsbergfabrik statt. Es reisten am 03. Mai Gäste aus Österreich, der Schweiz und Deutschland an und Frithjof Bergmann kam direkt aus Südafrika.

Zwei Kernaspekte sind während der Tagung entstanden.

Am 04. Mai traf man sich in den Räumen von Startpunkt e.V. und nutzte die ersten Stunden zum Austausch von laufenden Projekten, von geplanten und es wurden Wünsche geäußert, zu kooperieren und sich gegenseitig zu unterstützen.

Gleichzeitig wurde der Name Neue Arbeit – Neue Kultur näher betrachtet und wir haben uns gefragt, wie deutlich das Anliegen und die Werte nach „draußen“ dargestellt werden. Schließlich wird mit Neuer Arbeit auch ein grundsätzlicher Beitrag zum nachhaltigen Produzieren und Konsumieren geleistet. Bauen wir Gemüse und Früchte lokal zum eigenen Verbrauch an, fallen Transporte von weit her weg,  z.Bsp. Kenia Bohnen oder Kiwis aus Neuseeland. Mit den Kleinmanufakturen mit intelligenter Digital-Technik, dem 3D-Drucker entfällt über kurz oder lang die Großindustrie und Überproduktion.

Die Gruppe war im Wuppertal Institut durch Peter Hennicke eingeladen, bekam eine virtuelle Führung durchs Institut und danach die Vorstellung der Arbeit in der Forschungsgruppe 4 „Nachhaltiges Produzieren und konsumieren“ von Christa Liedke.

Das passte ideal zum Anliegen der Neuen Arbeit. Vielen Dank.

 

Die beiden Kernaspekte zusammengefasst:

1. „Durch ein anderes Arbeitssystem und den Einsatz von neuen Technologien könnte man Produktionsstätten und Unternehmensstrukturen schaffen, die eine menschlichere, intelligentere sogar fröhlichere Kultur ermöglichen“ F.Bergmann

Konkrete Ergebnisse indem wir Fakten schaffen. Z.Bsp. das Elektromotorrad, das am 09. Mai 2012 in Steyr auf dem Wirtschaftskongress vorgestellt wird. „Die Neue Wirtschaft von morgen“ Drehmomente 2012. Es gibt schon Produktionsorte in Deutschland.

Auch die Verbreitung vom Städtischen Gärtnern und der Transition Town Bewegung wächst und motiviert Menschen, sehr konkret zu einer Selbstversorgung zu kommen und zu einer echten  Bürgerbewegung zu werden. Es wächst gleichzeitig mit dem Gemüse die Gemeinschaft.

 

2. Aufbau einer bundesweit ausgerichteten Koordinations- und Kommunikationskultur für Projekte im Sinne der Neuen Arbeit.

Jeder kann gezielt Unterstützung bei seinen Projektideen finden, kann erleben, dass der Weg von der Idee hin zum realen Elektroauto möglich ist. Über diesen erfahrbaren Weg entstehen Emotionen und die Begeisterung, die trägt.

http://www.neuearbeit-neuekultur.de/

Baukastenprinzip, ähnlich wie Franchise für Neue Arbeit-Neue Kultur.

Ein Art Kompetenzpool besteht aus: Förderung, Geschäftskonzepten, Designkompetenz. Verschiedene Prozesstools, Unternehmensberatung, Marketing, Businessplanung, usw. Es gilt, die Kompetenzen zu verbinden.
Plattform dazu entsteht.

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