Browsed by
Kategorie: Neues bei Projekt 3D

Angriff auf unsere Webseite….

Angriff auf unsere Webseite….

Hallo, liebe Leser, wir hatten leider einen schweren Angriff auf unsere Webseite. Nach vielen Stunden konnten wir den Inhalt wieder retten, wäre doch schade gewesen. Das Layout ist ein bisschen durcheinander, aber es wird alles wieder gut.

schlecht_gemalter_smiley_by_wintenso-d5lem2p

Aber, der Angriff war ziemlich gemein und kriminell. Manchmal möchte ich einfach wissen, wer so dumm und boshaft sein kann?
Aber, auch für unsere Arbeit für eine bessere Welt dürfen wir uns alle nicht unterkriegen lassen.

Gute Nacht 🙂 Euer Michael & Michael

PS.:
Falls irgend etwas nicht wie gewohnt funktionieren sollte, schickt uns bitte eine Email!

 

Einladung für die Neue Arbeit-Neue Kultur nach Köln zur Eisenwarenmesse 09-03. bis 12.03.2014

Einladung für die Neue Arbeit-Neue Kultur nach Köln zur Eisenwarenmesse 09-03. bis 12.03.2014

Ein Mitglied aus dem Verein Neue Arbeit – Neue Kultur Bergische Region e.V. Michael Schubert hat im vergangenen Jahr einen Vortrag bei der INTERZUM über die Möglichkeiten des 3D-Druckers gehalten. In diesem Jahr hat die Kölnmesse eine Einladung mit freiem und nach Michaels Wünschen gestalteten Messestand zur EISENWAREN Messe vom 09.03. bis zum 12.03.2014 ausgesprochen. Es gibt mehrere 3D-Drucker zu erleben und „gedruckte“ Gebrauchsgegenstände dazu und natürlich jede Menge Erfahrung auf dem Weg von der Idee zum fertigen Teil.

An einem der Messetage hat sich die Tagesschau angemeldet und wird berichten.

Michael Schuberts Vortrag: Revolution 3D-Drucken und warum wir bald Güter im Wohnzimmer produzieren
11.3.2014, 15.00 Uhr und 12.3.2014, 14.00 Uhr
Die EISENWARENMESSE und das EISENforum finden Sie:

*   In der Passage 4 – 5
*   Erreichbar über die Eingänge Süd und Ost

 

 

Insekten aus dem Drucker….

Insekten aus dem Drucker….

Hier seht Ihr eine klassische Käferbox, diese Box habe ich auf Ebay gekauft…und leider kam diese mit einem kaputten Hirschkäfer an.

IMG_1556

Ich durfte den Rahmen behalten. Jetzt lag er ein halbes Jahr im Regal, und dann kam mir eine neue Idee: den Käfer ersetzten und eine gedruckte und lackierte Zickade mußte in die Mitte. Übrigens, hier auf www.thingiverse.com könnt Ihr das Insekt als STL-Datei (hier die Erklärung) herunterladen. Das Teil hängt jetzt in meiner Küche. Wenn es Euch gefällt, dann schreibt uns doch etwas Nettes dazu wir freuen uns.IMG_1560[1]

Ein kleines Vogelhäuschen aus dem 3D-Drucker….

Ein kleines Vogelhäuschen aus dem 3D-Drucker….

…und dem Supermarkt

dieses kleine Vogelhäuschen habe ich mit meinem 3D-Drucker gedruckt (weisse Teile). Vielleicht gefällt es Euch, der Entwurf heißt: „KOMM VÖGLEIN, KOMM“ in Anspielung auf das Thema, Doseninhalt und Fleischskandal.

IMG_1552

Hier aber noch eine neutrale Version vom Vogelhaus:

IMG_1551

Hier noch die gedruckten Teile:

IMG_1676

Wandelgarten Wuppertal vom Nachhaltigkeitsrat Werkstatt“N“ ausgezeichnet

Wandelgarten Wuppertal vom Nachhaltigkeitsrat Werkstatt“N“ ausgezeichnet

Der Verein “Neue Arbeit neue Kultur” erhält mit seinem Projekt “Wandelgarten Wuppertal” das Siegel der Werkstatt “N”, das besonders nachhaltige und originelle Projekte auszeichnet.

Vom Klimateller mit nachhaltigem Essen in Firmenkantinen über ein Webportal gegen geplanten Produktverschleiß bis hin zum Uni-Seminar für nachhaltige Zukunftsberufe: Die „Werkstatt N“ des Nachhaltigkeitsrates zeichnet nachhaltige Ansätze aus den Bereichen Kunst, Bildung, Umweltschutz, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft aus.

Bereits zum dritten Mal prämiert der Nachhaltigkeitsrat insgesamt 100 besonders zukunftsweisende Projekte und Impulse mit dem Siegel „Werkstatt N“. Die Urban Gardening Initiative des Vereins “neue Arbeit neue Kultur” gehört mit ihrem Projekt “Wandelgarten” in der Luisenstrasse zu den Ausgezeichneten. Aktiv seit 2011, haben sich seither eine Reihe von weiteren Garteninitiativen wie der Honiggarten, der UtopiaStadtgarten und der Stadtgarten Lederstrasse in Wuppertal gegründet.

„Die prämierten Projekte verkörpern mit ihrem vielfältigen Engagement eine gelebte Kultur der Nachhaltigkeit. Um neue Wege in eine nachhaltige Gesellschaft zu finden und zu erproben, bedarf es innovativer Ideen und Initiativen. Sie sind wichtige Vorbilder für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt, der nachhaltigen Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens“, so die Ratsvorsitzende Marlehn Thieme.

Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von drei Jahren berufen werden. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. In der Wahl seiner Themen und Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse aus der laufenden Arbeit sind zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, der Zukunftsdialog_Vision2050, Stellungnahmen zur Rohstoffpolitik, zur fiskalischen Nachhaltigkeit, zum Ökolandbau, die Projekte der Werkstatt N, der Strategiedialog mit Oberbürgermeistern sowie Beiträge zur „Green Economy“.

Frithjof Bergmann in der Silvio Gesell Tagungsstätte

Frithjof Bergmann in der Silvio Gesell Tagungsstätte

01.11.12 um 20:00 Uhr:  Prof. Frithjof Bergmann – „Tun was man wirklich, wirklich will“ – Neue Arbeit – Neue Kultur. Diese These belegte Frithjof Bergmann in seinem Vortrag und er weiß nach 40 Jahren Praxis weltweit in Unternehmen und in der Wüste von Südafrika wovon er spricht.  Gleichzeitig provozierte dieser Satz heftig und es entstand  eine heiße Diskussion,  die sich im Speisesaal fortsetzte und wohl manche Bewegung im gewohnten Denken bringt.  Frithjof sagt, „wir sind in Eile, haben nicht so viel Zeit wie wir vielleicht annehmen und so vor ihm dasitzen. Wir müssen Arbeit dringend neu denken für den Wandel.“

Erreicht wurde  auch wieder die klare Erkenntnis, dass Vernetzung und ein aktives Miteinander besonders auch in der Zukunft die neuen Projekte trägt. Daran wollen wir gemeinsam arbeiten. Gute Ideen dazu werden gebraucht.

Michael Schubert von der Initiative “Neue Arbeit Neue Kultur” aus Wuppertal hat vor und nach dem Vortrag von Prof. Frithjof Bergmann seinen sogenannten 3-D-Drucker erklärt und in der Anwendung vorgeführt. „Der 3D-Drucker ist ein Computer, dem das Drucken auf Papier zu langweilig geworden ist“ erklärt Frithjof Bergmann lachend – und gleichzeitig ist er es,  der diese Fabrikation sehr ernsthaft in unterschiedlichsten Projekten einsetzt und damit auch auf viele  neue kreative Produktionsstätten und Selbstständigkeiten hinweisen kann.

 

Ausgedrucktes Nautilusgetriebe…

Ausgedrucktes Nautilusgetriebe…

…natürlich mit dem neuen 3D-Drucker, das Teil bewegt sich sogar richtig gut.
Leider habe ich das 3D-Modell nicht selbst im Computer modelliert. Auf der Seite www.thingiverse.com findet ihr noch mehr Dateien und weitere Berichte zum 3D-Drucken und zur DIY-Bewegung (DIY= Do it Yourself, sprich Heimwerken). Unter dem Suchbegriff „Nautilus Gear“ kommt ihr zum 3D-Datensatz (Modell siehe Bild). Viel Spaß beim Schmöckern auf der Seite….
Gedruckt habe ich das Teil mit PLA. Als Biokunststoff oder auch Bioplastik werden Kunststoffe (wie Plastik, Gummi usw.) bezeichnet, die ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen (Stärke, Öle usw.) erzeugt wurden. Durch den chemischen Prozess des Crackens und erneute Polymerisation ist man heute in der Lage, Molekülketten herzustellen, die vergleichbare Eigenschaften besitzen, wie die auf Erdölbasis. Mögliche Ausgangspflanzen sind z.B. Mais oder Zuckerrüben. Der große Vorteil der meisten Biokunststoffe ist, dass sie unter geeigneten Bedingungen in einem Zeitraum von ca. 8-12 Wochen vollständig abgebaut werden. PLA zählt zu diesen Kuststoffen und das Ergebnis kann sich auf dem Bild sehen lassen. Zur Ökobilanz kann ich mir kein Urteil erlauben…
Das Drucken kann beginnen….

Das Drucken kann beginnen….

Endlich ist der Drucker fertig und es kann losgehen. Hier hat mich Christine beim Einrichten des Druckers in meiner Küche fotografiert…
Nun geht es nun darum, den sogenannten Tisch, worauf das Kunststoffteil gedruckt wird, genauestens zu kalibrieren.
Der Tisch, der aus einer mit hitzefester Folie beklebten Aluplatte besteht, ist fast einsatzbereit.
Ohne Geduld und Lust am Ausprobieren geht nichts. Mit Hilfe der Open Source Software kann es losgehen. Im nächsten Artikel werdet Ihr die ersten Druckergebnisse zu sehen bekommen….
Scroll Up