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Autor: christine

Aktionswochen Wuppertals urbane Gärten

Aktionswochen Wuppertals urbane Gärten

Die Ak­ti­ons­wo­chen star­ten die­ses Jahr am Sonn­tag den 15.4.2018 auf dem Per­ma­kul­tur­hof Vorm  Eich­holz und en­den am Sonn­tag den 29.4.2018 mit der Pflan­zen­tausch­bör­se der Gar­ten­ar­che am  Bahn­hof Loh. Das The­ma der Ak­ti­ons­wo­chen ist die GAr­ten­viel­falt, die de­zen­tral in den Gär­ten  selbst The­ma sein soll. So sol­len die In­itia­ti­ven vor Ort selbst ge­stärkt und bes­ser ins Be­wusst­sein  der Nach­barn ge­bracht wer­den.

Gar­ten ist ein Stück Na­tur, in das Men­schen ord­nend, för­dernd aber auch ver­nich­tend ein­grei­fen, um  ei­nen Ide­al­zu­stand für ih­re Zwe­cke zu er­rei­chen. Doch wel­che Ord­nung wol­len wir, was ist un­ser Ide­al  und was sind un­se­re Zwe­cke? Je­de Art zu Gärt­nern hat da an­de­re Ant­wor­ten, die wir vor­stel­len und  dis­ku­tie­ren wol­len. Es geht da­bei auch um Stadt­wild­nis, Bio­di­ver­si­tät und Ar­ten­schutz an­ge­sichts des  In­sek­ten­ster­bens. Un­ser Ziel ist es wei­te­re Bür­ger zum Mit­gärt­nern und Mit­ma­chen zu mo­ti­vie­ren.

Ver­an­stal­tun­gen
April
Frei­bad Mir­keNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Tag der Viel­falt mit Bio­toper­kun­dung & Fa­mi­li­en­fest + mehr In­fos
Sta­ti­on Na­tur und Um­weltNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten “Mär­chen­zeit” Frau­en­Gar­ten bei der Sta­ti­onNa­tur und Um­welt + mehr In­fos
Sta­ti­on Na­tur und Um­weltNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Na­tur­na­hes Gärt­nern Füh­rung mit Fra­gen & Ant­wor­ten + mehr In­fos
Nach­bar­schafts­heim Ur­ba­nes Gärt­nernNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Fan­tas­ti­sche Welt der Ho­nig­bie­nen Vor­trag & Ge­spräch + mehr In­fos
Sta­ti­on Na­tur und Um­weltNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Vo­gel­be­ob­ach­tung Vö­gel im Gar­ten und in der Stadt + mehr In­fos
Ana­do­luNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Film “Wir wol­len ei­ne an­de­re Kul­tur — oh­ne Bay­er, Syn­gen­ta und Mon­s­an­to!” Mo­no­kul­tu­ren in Mit­tel­ame­ri­ka” + mehr In­fos
Sta­ti­on Na­tur und Um­weltNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Kom­post Füh­rung & Ge­spräch + mehr In­fos
Die ar­me Poe­tinNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Zwi­schen Smart­pho­nes und Schmet­ter­lin­gen Was wol­len wir un­se­ren Kin­dern hin­ter­las­sen? + mehr In­fos
Dia­ko­nie­kir­che Wup­per­talNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Dis­kus­si­on zur bio­lo­gi­schen Land­wirt­schaft Dis­kus­si­on & Film + mehr In­fos
Is­la­mi­sche Ge­mein­de Wup­per­talNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten (G)Artenvielfalt mit Ju­gend­li­chen und Bie­nen ak­tiv för­dern In­ter­kul­tu­rel­ler Ak­ti­ons­tag + mehr In­fos
Uto­pi­astadtPar­ty & Club­kul­tur Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten World Dis­co Soup Day 2018 Ge­mein­sam schnip­peln, tan­zen, es­sen! + mehr In­fos
Bahn­hof LohNa­tur, Gär­ten, Parks, Um­welt Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Pflan­zen­tausch­bör­se am Bahn­hof Loh Ber­gi­sche Gar­ten­ar­che + mehr In­fos
Ci­ty-Kir­che El­ber­feldVor­trag, Dis­kus­si­on, In­fo­tain­ment, Talk Ak­ti­ons­wo­chen Wup­per­tals Ur­ba­ne Gär­ten Glau­be + Kon­sum “Kön­nen wir Ber­ge ver­set­zen?” + mehr In­fos
Wandelgarten öffnet die Türen für die WOGA 14. und 15. Oktober 2017

Wandelgarten öffnet die Türen für die WOGA 14. und 15. Oktober 2017

150 #  Ri­ta Her­weg

Lui­sen­vier­tel Li­te­ra­tur

Lui­sen­str. 110, Wan­del­gar­ten – bar­rie­re­frei
0202–2801080

Wor­te – wet­ter­fest

1990 zum Stu­di­um nach Wup­per­tal ge­kom­men und – längst aus Über­zeu­gung – ge­blie­ben. Ly­ri­ke­rin und freie Wer­be­tex­te­rin, Trai­ne­rin für schrift­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on und Krea­ti­ves Schrei­ben.

Ers­te Ver­öf­fent­li­chung als Ly­ri­ke­rin 2002 mit MÖRTEL IM MUND, 2004 Li­te­ra­tur­Bil­der mit dem Ma­ler Alex­an­der Stef­fes, 2008 AUSZEIT mit Long Green Moun­tain, 2012 MEINE STADT in Wup­per­ta­ler Ein- und Aus­bli­cke (Edi­ti­on Könd­gen), seit 2003 zahl­rei­che Pu­bli­ka­tio­nen in An­tho­lo­gi­en, Le­sun­gen. Re­gel­mä­ßi­ge Aus­stel­lun­gen auf Kunst- und Kul­tur­märk­ten.

Spra­che ist mei­ne Welt. Ly­rik mei­ne Lei­den­schaft. Kei­ne Text­sor­te eig­net sich wie die ly­ri­sche Form, um dem We­sen der Din­ge auf den Grund zu ge­hen. Tie­fe Er­fah­run­gen und Be­ob­ach­tun­gen wer­den auf ei­ne sehr per­sön­li­che Wahr­heit und Über­zeu­gung re­du­ziert – und wer­den so für je­de Le­se­rin und je­den Le­ser vor dem Hin­ter­grund der ei­ge­nen Bio­gra­phie ganz in­di­vi­du­ell er­leb­bar. Das ist das ei­gent­lich Fas­zi­nie­ren­de an der ly­ri­schen Form.

rita.​herweg@​t-​online.​de

www​.ri​ta​-her​weg​.de

mit​-men​schen​.wup​per​tal​.de zu Gast im Wandelgarten

mit​-men​schen​.wup​per​tal​.de zu Gast im Wandelgarten

7 Kin­der von “mit-men­schen wup​per​tal​.de” wa­ren heu­te im Rah­men von  Fe­ri­en­pro­gramm im Wan­del­gar­ten. Wir ha­ben zu­sam­men klei­ne Ton­töp­fe mit Er­de be­füllt und Busch­boh­nen ge­sät. Ob sie noch kei­nem wer­den? Al­le sind ge­spannt.
Auf je­den Fall wird al­les was sich aus der brau­nen Er­de her­vor­drän­gelt, ge­nau­es­tens be­ob­ach­tet.
Wir ha­ben ge­mein­sam über­legt, wo­her das Ge­mü­se ei­gent­lich kommt? Wo wächst es und wer ern­tet es?
Was wir ger­ne mö­gen?
Wir kom­men wie­der und ho­len uns den Schlüs­sel bei Loo­ping. DANKE
Un­ser Re­spekt gilt den freund­li­chen Hel­fe­rIn­nen — welch ein Glück für die Kin­der.

DEMO in Berlin am 21. Januar 2017

DEMO in Berlin am 21. Januar 2017

Der Zug war po­si­tiv und krea­tiv, es gab Mu­sik, Tromm­ler, viel Gu­tes zu Es­sen und je­de Men­ge In­fos.

Bes­ser als in dem Ar­ti­kel der FAZ vom 25.01.2017 von Jan Gross­art, Wirt­schafts­re­dak­teur für die Re­por­ta­ge-Sei­te “Men­schen und Wirt­schaft” läßt sich die Stim­mung der gro­ßen Dring­lich­keit nicht be­schrei­ben:

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Zukunft der Landwirtschaft
— Große Sorge ums Essen

Erst­mals ruft die Land­wirt­schaft nach ei­nem Sys­tem­wech­sel. Bei ei­ni­gen Pflan­zen ge­hen so­gar schon die Ern­ten zu­rück. Neue Hi­obs­bot­schaf­ten gibt es auch über die Tier­hal­tung.
Die Ver­sor­gung mit Le­bens­mit­teln steht auf dün­nen Säu­len. Die Ab­hän­gig­keit der im­mer groß­flä­chi­ge­ren Land­wirt­schaft von im­mer we­ni­ger Pes­ti­zi­den gibt An­lass zur Sor­ge. Erst­mals sag­te das vor Be­ginn der „Grü­nen Wo­che“ in Ber­lin nun öf­fent­lich der Kreis der un­ter­neh­me­ri­schen und welt­marktaf­fi­nen Land­wir­te – die Deut­sche Land­wirt­schafts-Ge­sell­schaft (DLG).

Zu en­ge Frucht­fol­gen und zu ho­her Che­mi­ka­li­en­ein­satz bräch­ten im­mer mehr Re­sis­ten­zen von Pflan­zen, sag­te der Prä­si­dent der DLG, Carl-Al­brecht Bart­mer, der F.A.Z. Bei Pflan­zen wie Raps sin­ken des­halb schon die Ern­ten. Land­wir­te be­trie­ben ei­nen „gi­gan­ti­schen Che­mie­auf­wand“, so Bart­mer . Des­halb ge­be es im­mer mehr Re­sis­ten­zen, die „nicht mehr so wie in dem frü­he­ren Maß durch Pflan­zen­schutz­mit­tel er­setzt wer­den kön­nen“.

Ein sol­cher Warn­ruf aus dem Kreis der Groß­agra­ri­er ist al­les an­de­re als ge­wöhn­lich. Der Lob­by­ver­band In­dus­trie­ver­band Agrar (IVA) stellt die Pro­ble­ma­tik öf­fent­lich in der Re­gel so dar, dass die sin­ken­de Zahl an wirk­sa­men Mit­teln ei­ne Fol­ge der re­strik­ti­ven Zu­las­sungs­pra­xis von EU und Bund sei. Er ver­tritt Kon­zer­ne wie Bay­er, BASF oder Syn­gen­ta. Seit vie­len Jah­ren steigt der Pes­ti­zidab­satz und -um­satz in Deutsch­land und auf der Welt, 2015 gin­gen sie mi­ni­mal zu­rück. wei­ter…
http://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​g​r​o​s​s​e​-​s​o​r​g​e​-​u​m​s​-​e​s​s​e​n​-​d​i​e​-​l​a​n​d​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​-​n​a​c​h​-​e​i​n​e​m​-​s​y​s​t​e​m​w​e​c​h​s​e​l​-​1​4​6​9​0​3​5​5​.​h​tml
18.01.2017, von Jan Gross­arth


Preisverleihung Online — Fotowettbewerb im Rahmen der Kampagne des BMUB

Preisverleihung Online — Fotowettbewerb im Rahmen der Kampagne des BMUB

Fotowettbewerb – Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt

img_9466fotopreisChris­ti­ne Nord­mann vom Wan­del­gar­ten in der Lui­sen­stra­ße hat mit Ih­rem Blick auf das Lui­sen-Vier­tel den 5. Platz ge­won­nen. Die Crit­cal Mass Wup­per­tal kommt am Wan­del­gar­ten vor­bei. Herz­li­chen Glück­wunsch! Das ist ein Stadt­le­ben, wie wir es uns wün­schen!

Im Rah­men der Kam­pa­gne „Mehr Platz für Mit­ein­an­der: Du bist die Stadt„wur­de ge­fragt: Was macht Ih­ren Stadt­teil für Sie le­bens­wert? Was ver­bin­det Sie mit Ih­rem Vier­tel? Wer sind die Men­schen, die Ih­ren Stadt­teil bunt, le­ben­dig und viel­fäl­tig ma­chen und für To­le­ranz und ein ge­rech­tes Mit­ein­an­der ste­hen? Was sind die Or­te und Räu­me im ei­ge­nen Vier­tel, an de­nen sich Viel­falt und In­te­gra­ti­on er­le­ben lässt? Das Er­geb­nis sind rund 170 Fo­tos, die ganz un­ter­schied­li­che Bli­cke auf bun­te Stadt­vier­tel zei­gen.

PreisverleihungAm 22. No­vem­ber wur­den die je fünf Ge­win­ner des Pu­bli­kums- und Ju­ry-Vo­tings im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Um­welt, Na­tur­schutz, Bau- und Re­ak­tor­si­cher­heit von Bun­des­mi­nis­te­rin Dr. Bar­ba­ra Hend­ricks aus­ge­zeich­net. Sie fin­den al­le Teil­neh­mer und Ge­win­ner-Fo­tos hier in der Ga­le­rie.

5. Sommerfilm im Wandelgarten 14.10.2016 um 20.00 Uhr

5. Sommerfilm im Wandelgarten 14.10.2016 um 20.00 Uhr

Der Re­gis­seur und Pro­du­zent Mar­tin Sar­f­ranz­ki war an­we­send und hat di­rekt von der gan­zen Zeit der Rei­se und Pro­duk­ti­on er­zählt. Das war ein wirk­lich krö­nen­der Ab­schluss des Abends und auch der Som­mer­film-Spiel­zeit 2016 im Wan­del­gar­ten. Wir wa­ren zu Gast im Ca­fe Swa­ne, Dank an Wol­le.traumwaerts-v2-web“Oder Träu­me le­ben!” war der Wunsch von Mar­tin Szafran­ski

Themenabend NANK und startpunkt Huppertsbergfabrik 12.09.2016

Themenabend NANK und startpunkt Huppertsbergfabrik 12.09.2016

Das En­de un­se­rer Selbst­be­stim­mung?”
Brau­chen wir ei­ne Ethik der Al­go­rith­men?img_3213-kleinalgorithmen-themenabend-12-9-16-001https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​-​T​V​6​l​a​J​i​Kps
Kurz-Mit­schnitt des Vor­trags Fri­d­helm Bü­che­le und des fol­gen­den Ge­sprächs

img_3217kleinAr­beits­pro­zes­se wer­den nicht mehr von Men­schen für Men­schen ge­macht, BOTS über­neh­men das und sie sam­meln nicht nur al­le Da­ten son­dern sie wer­ten sie auch aus und ent­schei­den — und das oh­ne sich nach ethi­schen Grund­la­gen ver­hal­ten zu kön­nen. Po­li­ti­sche Be­wer­tun­gen und Nach­rich­ten wer­den zu 50% von Com­pu­tern ge­schrie­ben, Wi­ki­pe­dia zu 20%, Bör­sen­pro­gram­me und Aus­wer­tun­gen und Ent­schei­dun­gen, Kriegs­pro­gram­me in Se­kun­den Ent­schei­dun­gen, Droh­nen oh­ne Per­so­nal…
um nur Aus­schnit­te zu be­nen­nen.
Auch die Nicht-Da­ten-Ge­ber wer­den er­fasst und ana­ly­siert — von Com­pu­tern.
Was kön­nen wir und auch im Rah­men der Neu­en Ar­beit tun, dass ethi­sche Grund­la­gen den BOTS ver­mit­telt wer­den? Die Ethik-Kom­mis­si­on hat sei­ne Macht ver­ge­ben oder Com­pu­ter rei­ßen sie an sich, oh­ne, dass der Mensch die Vor­gän­ge noch ver­fol­gen kann.
Po­li­ti­sche Kon­trol­le muss sein — Da­ten­schutz.

 

ZEIT On­line 10. Sep­tem­ber 2014
“Wir brau­chen ei­ne Treu­hand­stel­le für Al­go­rith­men”, sagt Yvon­ne Hof­stet­ter, Ex­per­tin für Künst­li­che In­tel­li­genz. Sonst dro­he ei­ne Herr­schaft in­tel­li­gen­ter Ma­schi­nen.

Deutschland und Europa brauchen eine Aufsichtsbehörde

Hof­stet­ter schätzt den Kom­fort, den die­se Tech­nik mit sich bringt, sagt aber: “Der­ar­ti­ge Sys­te­me sind ein An­griff auf die Au­to­no­mie des Men­schen. Sie funk­tio­nie­ren nur auf der Ba­sis un­ter­bre­chungs­frei­er To­tal­über­wa­chung.”

Aus ih­ren Er­fah­run­gen mit in­tel­li­gen­ter Soft­ware zieht Hof­stet­ter den Schluss: “Wir ha­ben noch rund fünf Jah­re Zeit, ei­ne Ba­lan­ce zwi­schen den In­ter­net­un­ter­neh­men und den Ver­brau­chern her­zu­stel­len.” Es sei grund­sätz­lich mög­lich, Künst­li­che-In­tel­li­genz-Sys­te­me so zu pro­gram­mie­ren, dass sie kei­nen Scha­den an­rich­ten. “Aber dies ge­schieht in der Re­gel nur, wenn man po­li­ti­schen Ein­fluss auf die Pro­gram­mie­rung hat. Die ganz gro­ßen Da­ten­be­stän­de und Tech­no­lo­gi­en für die Aus­wer­tung die­ser Da­ten lie­gen der­zeit aber in ganz we­ni­gen Hän­den, die kein Da­ten­schüt­zer be­auf­sich­ti­gen kann.” Des­halb ist die Un­ter­neh­me­rin über­zeugt, dass Deutsch­land und Eu­ro­pa ei­ne neue Auf­sichts­be­hör­de grün­den müs­sen. “Wir brau­chen ei­ne Treu­hand­stel­le, ei­ne Auf­sicht für Al­go­rith­men.”

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